Neuhier

Herzlich Willkommen bei Bike Promotion, dem Veranstalter von Rennstreckentrainings und Motorradreisen!

Du bist nicht nur neu hier, sondern willst auch zum ersten Mal auf die Rennstrecke? Dann solltest du nach unseren Instruktoren-Trainings schauen. In einer Basis-Instruktion lernst du nicht nur das richtige Verhalten auf dem Motorrad und die richtige Linienwahl, sondern auch die Grundlagen des "Kreisfahrens".

Welche Termine Bike Promotion Dir bietet, findest du in der Event-Übersicht. Dort kannst du nach deinen Wünschen selektieren: Rennstrecke in deiner Nähe, Lieblingspiste, der vom Chef vorgeschrieben Urlaubstermin. Ganz wie du es wünschst.

Was macht Bike Promotion?

Die Palette der von uns in diesem Jahr organisierten Veranstaltungen reicht vom Training für den Rennstrecken-Neuling über die lizenzfreie Internationale Bike Promotion Meisterschaft (IBPM) bis hin zum Prädikatslauf innerhalb des DMV Rundstrecken Championship, der Swiss Moto Racing (Schweizer Meisterschaft), der Internationalen Road Racing Championship IRRC und der Central European Motorcycle Championship CEMC. Für jede Kategorie Motorrad ist für Auslauf gesorgt, ob Classicer, Zwei- und Viertakter, Ein-Zwei-Drei-oder Vierzylinder und und und.

Die Veranstaltungen finden in 10 Ländern Europas statt. Insgesamt über 65 Termine mit weit mehr als 200 Veranstaltungstagen sind geplant. (2012 gab es 242 Veranstaltungstage). Es gibt keine Winterpause, wozu auch?

Seit 2010 organisieren wir die nationale Liga des lizensierten Straßenrennsports - den DMV Rundstrecken Championship und betreuen den BMW S 1000 RR Kundentest. 2011 kamen die Swiss Moto Racing (Schweizer Motorradmeisterschaft), das BMW S1000 RR Race Camp sowie verschiedene VIP- Events hinzu.

Als den größten Event organisieren wir das BMW Motorrad Test-Camp in Almeria. Komplettangebote wie beim BMW Motorrad Test-Camp mit Flug, Transfers, Hotel, Vollverpflegung, Betreuung bei der Veranstaltung, auf der Rennstrecke bzw. Touren auf der Landstraße, Motorrad, Reifen, Mechaniker.

Mit Laguna Seca konnten wir 2012 erstmals ein Training in Übersee organisieren. Ein wahres Highlight für die Teilnehmer und uns!!!

Organisatorische Grundsätze

Die Grundsätze der Durchführung unserer Trainings beruhen in erster Linie auf der Gewährleistung der Sicherheit bei gleichzeitiger Orientierung auf maximalen Spaß und Freizeitwert für die Teilnehmer. Es gelten die allgemeinen Teilnahmebedingungen.

Sicherheit

  1. Es wird stets das maximal mögliche Sicherheitspaket der Rennstrecke gebucht. Auf vielen Strecken wird dieses Sicherheitspaket aus Streckenposten, medizinischer und technischer Sicherstellung durch uns freiwillig und selbstständig aufgewertet. So werden zum Beispiel zusätzliche Rettungswagen und Streckenposten eingesetzt oder zusätzlich deutsche Ärzte mit Rennstreckenerfahrung verpflichtet
  2. Bei fast allen Veranstaltungen werde die Teilnehmer an den Trainings entsprechend ihrer Rennstreckenerfahrung in Einsteiger-, Sportfahrer und Lizenzfahrergruppen (Kategorien) unterteilt.

Die Vorteile sind:

  • Berechenbarkeit der Teilnehmer im gleichen Turn (damit auch Vermeidung unnötigen Gefahrenpotenzials)
  • Feste Zeiten der Streckennutzung ohne Anstehen
  • Abbau der Hemmschwelle für Neueinsteiger

Die jeweilige Kategorie wird in der Terminübersicht mit veröffentlicht. An alle Teilnehmer ergeht der Appell, sich bei der Anmeldung real einzuschätzen!

Diese Regelung gilt nicht für Rennen. Hier wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass ein Teilnehmer, der sich für ein Rennen anmeldet, über die entsprechende Erfahrung und Qualifikation verfügt.

  1. Es besteht grundsätzlich in jeder Kategorie die Möglichkeit einen Instruktor zu buchen. In der Kategorie Einsteiger werden kleine Gruppen von fünf bis sechs Fahrern pro Instruktor gebildet.
  2. Wir unterwerfen uns freiwilliger Selbstbeschränkungen bei der maximalen Anzahl von Teilnehmern pro Turn. Lässt das Streckenprotokoll (Vorgabe) eine unserer Auffassung zu große Anzahl von Fahrern zu, wird die Anzahl limitiert. Beispiel: Oschersleben - maximal 45 Fahrer je Turn, das Protokoll erlaub eine weit höhere Zahl
  3. Es besteht die Möglichkeit einer Unfallversicherung für bleibende und temporäre Körperschäden nach Unfällen.
  4. Alle Motorräder werden einer technischen Kontrolle unterworfen, hierbei wird auf den fahrsicheren Zustand kontrolliert. Das heißt:
  • Fahrwerk, Reifen, Bremsen müssen in Ordnung sein
  • kein Austritt von Flüssigkeiten
  • allgemeiner technischer Zustand
  • Sicherung von Ölablass und -einfüllschrauben sowie des Ölfilters nicht zwingend vorgeschrieben, eine Kontrolle auf festen Sitz ist im Sinne aller aber schon von Haus aus sinnvoll

Erforderliche Umbaumaßnahmen

  • Spiegel und Kennzeichen abschrauben
  • Blinker, Scheinwerfer, Rückleuchten abkleben
  • Startnummern an Front und Seite anbringen (bei Bedarf vor Ort erhältlich)
  1. Es wird grundsätzlich eine Fahrerbesprechung durchgeführt. Die Teilnahme ist Pflicht für alle Fahrer und wird mit Aufklebern am Helm dokumentiert. Wer keinen Aufkleber am Helm hat, darf den Boxenausgang nicht passieren.
  2. Allen Teilnehmern wird die Pflicht zum Tragen entsprechender Schutzbekleidung und -ausrüstung auferlegt. (siehe auch: Allgemeine Teilnahmebedingungen)
  3. Teilnehmern, die offensichtlich unter Einfluss von Alkohol oder Drogen stehen, ist die Rennstreckennutzung untersagt. Sollte hier eine Zuwiderhandlung festgestellt werden, wird der Fahrer ohne Kostenersatz von der Veranstaltung ausgeschlossen.
  4. Gleiches gilt für Fahrer die vorsätzlich Flaggenzeichen missachten oder grob fahrlässig sich und andere Teilnehmer in Gefahr bringen. Ausgeschlossen werden auch Teilnehmer deren Fahrzeug auf der Strecke von Fahrern benutzt wird, die selbst nicht angemeldet sind. Der Besitzer des Motorrades haftet für dadurch entstehende Personen- und Sachschäden.

Ablauf

Die Ablaufpläne richten sich in erster Linie nach den durch die Strecken vorgeschriebenen Fahrzeiten.

Die Teilnehmer erhalten circa 10 Tage vor Veranstaltungsbeginn die Nennungsbestätigung. Ihr ist ein Ablaufplan beigelegt. Aus dem Ablaufplan sind neben den Fahrzeiten auch die Zeiten für Papierabnahme/Anmeldung, technische Abnahme und so weiter zu ersehen.

Es kann nach Unterbrechungen, zum Beispiel durch Stürze oder ähnlichem, zu Verschiebungen im Zeitplan kommen.

Bei Unterbrechungen gilt folgende Regel: Wurde noch nicht die Hälfte der Fahrzeit des Turns absolviert, so wird der Turn neu gestartet. Ist er über die Hälfte fortgeschritten, wird nach Freigabe der Streck die nächste Gruppe gestartet. Die letzte Entscheidung über die Weiterführung des Trainings fällt die Race Control der jeweiligen Strecke.

Aktuelle Informationen werden über die Fahrerlagerbeschallung bekanntgegeben. Ist eine solche Anlage nicht vorhanden, wird eine Informationstafel eingerichtet.

Meisterschaftsveranstaltungen

Bei den Meisterschaftsveranstaltungen besteht Transponderpflicht!

Die Transponder sind kostenfrei. Es muss eine Kaution (ausschließlich Personalausweis oder Pass) abgegeben werden. Die Hinterlegung des Personalausweises oder Passes wird gleichzeitig von der Strecke für das Medical Center verlangt.

Bei Perfektionstraining besteht ebenfalls Transponderpflicht. Dies dient allerdings nicht der Ermittlung eines schnellsten Fahrers sondern der besseren Einteilung der Fahrer in die Trainingsgruppen.

Das Verfahren ist einfach- alle Teilnehmer bekommen kostenfrei einen Transponder. Die schnellsten Rundenzeiten werden nach einer angemessenen Trainingszeit (in der Regel nach 3 turns) zur Neuzuordnung der Fahrer in die Trainingsgruppen herangezogen. Die schnellsten 25% bzw. 30% (je nach Anzahl der Gruppen) des Feldes werden in die A- Gruppen, die zweitschnellsten 25% bzw. 30% in die B-Gruppe usw. eingeteilt.

Dieses Prinzip ermöglicht ein sehr sicheres Fahren und verhindert die Vermischung von sehr schnellen mit langsamen Fahrern, die durch Fehleinschätzungen bei der Anmeldung vorkommen kann.

Rennen

Rennen werden unter Anwendung der Reglements der DMV Rundstrecken Championship und ferner der Internationalen Deutschen Meisterschaft, der Superbike- beziehungsweise Langstrecken-Weltmeisterschaft durchgeführt.

Folgender Ablauf kommt zur Anwendung:

  1. Aufruf ca. 10 Min. vor Öffnung der Boxengasse
  2. Aufruf ca. 5 Min. vor Öffnung der Boxengasse
  3. Letzter Aufruf bei Öffnung der Boxengasse (für 1 Min. geöffnet)

Wird dieser Zeitpunkt versäumt, öffnet die Boxengasse nach dem Vorstart noch einmal für kurze Zeit. Der Fahrer folgt dem Feld und erhält die Möglichkeit, sich in der Startaufstellung auf seine Position zu begeben (gilt nur in der IBPM, in den lizensierten Serien muss vom Ende des Starterfeldes gestartet werden.

Alle Fahrer sind aufgerufen sich ihre Startposition VOR dem Herausfahren genau einzuprägen, damit eine langwierige Aufstellprozedur vermieden wird. Die Startaufstellung wird ausgehängt.

Der Vorstart erfolgt startreihenweise. Der Starter bewegt sich mit zwei roten Flaggen durch das Feld. Bei Heben der Flaggen vor der jeweiligen Startreihe kann diese Reihe starten (nur diese Reihe!).

Nach der Aufwärmrunde wird erneut die Startposition eingenommen. Der Start erfolgt in der Regel mit einer Ampelanlage. Der Start steht unmittelbar bevor, wenn der Starter seine Position vor dem Feld in Richtung der Boxenmauer verlässt. Dabei weist die zusammengefaltete rote Flagge auf die Ampelanlage. Die Ampel zeigt rot und schaltet nach 3 - 5 Sekunden aus. Dies ist das Zeichen zum Start!

Langstreckenrennen werden mit einem “Le Mans- Start” gestartet. Dabei stehen die Motorräder, gehalten durch einen Helfer, mit abgestelltem Motor an der Boxenmauerseite auf der Start/Ziel-Gerade. Sie werden im 45 Grad-Winkel zur Fahrtrichtung aufgestellt. Die Fahrer stehen auf der anderen Seite der Start/Ziel-Gerade und laufen auf Signal (Startpistole, Flagge o.ä.) zu ihrem Motorrad, starten das Fahrzeug und beginnen das Rennen.

Das Rennen wird in der Regel mit der schwarz-weiß karierten Zielflagge beendet.

Service/Dienstleistungen vor Ort

Instruktoren sind bei vielen Veranstaltungen vor Ort. Insbesondere die Einzelinstruktion und die GP Racing School haben sich einen guten Namen unter den Rennstreckenfahrern gemacht. Der Wunsch nach Instruktion ist bei der Anmeldung anzugeben.

Bei allen Veranstaltungen ist ein Reifendienst vor Ort. Hier können Reifen gekauft, mitgebrachte Reifen gewechselt und Luftdruck geprüft werden. Spezielle Reifen oder eine größere Anzahl bitte vorab bestellen.

Beim Renndienst können Verschleiß-, Sturz- sowie Zubehörteile und Materialien erworben werden.

Bei den meisten Veranstaltungen ist ein Fotoservice dabei.

Das Catering wird i.d.R. durch das ortsansässige Unternehmen, bei einigen Veranstaltungen auch durch unseren eigenen Cateringservice realisiert.

Zahlungen und Stornobedingungen

Siehe Preisliste

Last refresh 2017-01-05 17:33:48